Haus kaufen

21. Januar 2012

Immer mehr Deutsche spielen mit dem Gedanken ein Haus zu kaufen. Es geht dabei um Fertighäuser, Massivhäuser, Holzhäuser, Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und viele andere Typen von Häusern. Auf unserer Seite zeigen wir die Vorteile und Nachteile der unterschiedlichen Haustypen auf.

Wer mit dem Gedanken spielt ein Haus zu bauen oder eine Immobilie zu kaufen, muss nicht nur das richtige Objekt finden, sondern vor allem auch den passenden Kredit für die Baufinanzierung, welcher auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Bauherren abgestimmt wird. Aufgrund der Vielzahl von Anbietern kann der Interessierte schnell den Überblick verlieren, allerdings ist es gerade bei einem großen Kredit besonders wichtig, dass der Interessierte einen günstigen Kredit findet mit attraktiven Konditionen. In diesem Fall ist es nicht nur sinnvoll, sondern vor allem wichtig, dass der Verbraucher einen entsprechenden Vergleich durchführt, welcher sich am einfachsten im Internet gestaltet. Auf diesem Weg können bis zu 50 verschiedene Angebote gleichzeitig miteinander verglichen werden und der Interessierte kann sich einen umfangreichen Überblick verschaffen.

Erwirbt der Verbraucher zum ersten Mal in seinem Leben eine Immobilie, dann ist es besonders wichtig, das er mit der entsprechenden Bank persönlich in Kontakt tritt, damit er auch eine umfassende Beratung beanspruchen kann. Zwar bekommt der Interessierte bereits bei einem Online Vergleich einen Einblick über die monatliche Kreditbelastung, aber in einem persönlichen Beratungsgespräch werden alle Details einer Baufinanzierung erarbeitet, welche in der Regel aus den unterschiedlichsten Bausteinen bestehen sollte.

Unter anderem kann es durchaus vorkommen, dass der Immobilienkäufer bereits im Vorfeld einen Bausparvertrag abgeschlossen hat, welcher anschließend gut in die Baufinanzierung eingebracht werden kann. So kann durch eine Inanspruchnahme des Bauspardarlehens der Käufer unter Umständen von einem günstigen Zinssatz profitieren. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, dass der Bauherr die Tilgung des Bauspardarlehens durch Einfließen der vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers vornehmen kann, was vor allem den Sparbeitrag senkt.
Sollte der vorhandene Bausparvertrag allerdings noch nicht zuteilungsreif sein, dann kann durch die Gewährung eines so genannten Eigenheimvorausdarlehens dieser dennoch in die Baufinanzierung einfließen, zumal das bereits angesparte Guthaben durchaus als Eigenkapital angerechnet werden kann.

In der Regel erwarten die Banken und Kreditinstitute vom Bauherrn, dass er mindestens zehn Prozent der zu finanzierenden Summe aus eigenen Barmitteln für die Finanzierung beisteuert, denn sobald dies nicht möglich ist, wird eine so genannte Vollfinanzierung erforderlich, wobei ein Zinsaufschlag erfolgen kann.
Staatliche Banken können dem Immobilienkäufer einen weiteren Baustein für die Baufinanzierung bieten, zum Beispiel dann, wenn der Käufer die Immobilie anschließend auch selbst nutzt. So gibt es zum Beispiel auch die Möglichkeit, dass ein Darlehen über eine gewisse Zeit tilgungsfrei gestellt wird, was speziell zu Beginn einer Finanzierung eine große Entlastung bedeutet.

Hinweis:
- Der effektive Jahreszins ist entscheidend für die Zinskosten des Baudarlehens. Je niedriger der Effektivzins ist, desto günstiger ist auch das entsprechende Darlehen.
- Je kürzer die Vertragslaufzeit ist, desto weniger Kreditzinsen müssen gezahlt werden. Deshalb ist es sinnvoll möglichst schnell zu tilgen und die Laufzeit so kurz wie möglich zu halten.